| 21.03.12 |
abends |
7. Hauptversammlung Bern |
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7. Hauptversammlung
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| 19.01.12 |
abends |
Heilkräuter Gesellschaft zu Mittellöwen |
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Duftende Kompressen mit Kräutern aus dem Garten
Donnerstag, 19. Januar 2012, 19.00 Uhr
Im Saal der Gesellschaft zu Mittellöwen trafen sich 48 Mitglieder zu einem Wohlfühlabend. Die „Wickelfrau“ Susanna Anderegg-Rhyner, dipl. Pflegefachfrau und ausgebildet in der Phyto- und Aromapflege, informierte uns über Wirkungen und einfache Anwendungsmöglichkeiten von Duftkompressen.
Zitronenmelisse, Schafgarbe, Lavendel, Salbei und viele andere Pflanzen waren schon zu früheren Zeiten wertvolle Helfer in der Wickelkunst. Die duftenden Kompressen wirken lindernd gegen verschiedene Beschwerden, stärken die Selbstheilungskräfte und führen zu einem sinnlichen Erlebnis.
Die Ausführungen wurden vordemonstriert und von uns praktisch ausprobiert, wie zum Beispiel eine entspannende Stirnkompresse. Alle Anwesenden mit einem „Stirnband“ – welch ein Bild!
Nach dem Workshop konnten sich die BFB-Mitglieder mit einer schmackhaften Kürbis-Suppe für die winterliche Heimreise stärken.
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| 18.10.11 |
ganzer Tag |
Tagesauflug nach Mund Mund |
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Tagesausflug ins Safrandorf Mund
Vortrag zum Anbau von Safran, Besichtigung der Felder und Degustation von Safranspezialitäten
Am 18. Oktober fanden sich rund 75 Mitglieder des BFB im Bahnhof Bern ein, mit dem Ziel, das Safrandorf Mund zu besuchen.
Nach der eineinhalbstündigen Reise mit Zug und Postauto erreichten wir das Dörfchen Mund, welches sich bei wunderbarstem Herbstwetter präsentierte. Hier wurden wir bereits von Daniel Jeitziner, dem Zunftmeister der Safranzunft, erwartet. Er begrüsste uns herzlich und führte uns in das Zunftlokal. Nachdem alle Damen ihren Platz eingenommen hatten – unsere Delegation „sprengte“ schon fast die räumlichen Kapazitäten der Zunft – konnte Herr Jeitziner mit seinem Diavortrag starten.
Wir erfuhren, dass in Mund seit dem 14. Jahrhundert Safran angebaut wird. Es wird angenommen, dass der Safran von Spanien über Frankreich via Genf ins Wallis und so nach Mund gelangte. Nachdem über die Jahrhunderte in Mund Safran angebaut wurde, erfuhr die Kultivierung des Safrans in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts den absoluten Tiefpunkt. Auf gerade noch rund 520m2 wurde das rote Gold angebaut. Die Zeit war reif für die Gründung der Safranzunft. Seit der Gründung der Zunft 1979 konnte die Anbaufläche kontinuierlich auf heute 18’000 m2 erhöht werden.
Anschliessend an den spannend gehaltenen und lehrreichen Vortrag des Zunftmeisters liessen wir unsere Gaumen von Helena Schweizer, der Wirtin des Restaurants Safran, verwöhnen. Selbstverständlich standen mit Safran gewürzte Gerichte auf der Menükarte. Gut verköstigt und frisch gestärkt nahmen wir am Nachmittag den Safranlehrpfad unter die Füsse. Da die Ernte, wetterbedingt dieses Jahr schon recht früh eingesetzt hatte, war an unserem Ausflugstag die Haupternte bereits vorüber. Nichts desto trotz konnten wir noch einige Safranblüten auf den Feldern erspähen. Einige von uns hatten sogar das Glück auf eine dreiköpfige Familie zu treffen, welche sich gerade von der Strafenernte kommend auf dem Heimweg befand. Sehr freundlich und zuvorkommend erklärten sie uns noch einmal ihre Arbeit auf den Feldern, liessen uns an den frisch gepflückten Blüten schnuppern und präsentierten uns ihre Ernte zum fotografieren.
Nach einer kurzweiligen, von angeregten Gesprächen über Safran und vielerlei mehr begleiteten Rückreise mit dem Postauto und der Bahn, trafen wir am frühen Abend wieder in Bern ein.
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| 24.08.11 |
abends |
Weinseminar Im Keller der Gesellschaft zum Distelzwang |
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„Von Frau zu Frau - das etwas andere Weinseminar“
Anita Jegerlehner, Inhaberin einer kleinen aber feinen Berner Enoteca, begeisterte im Distelzwang-Keller die 66 anwesenden BFB-Frauen mit ihrem fachkundigen Wissen und mit einer aussergewöhnlichen Degustation „der etwas anderen Art“.
Für einmal spielten nicht die Details auf den schön gestalteten Flaschen-Etiketten eine Rolle und der oft so wichtige Wein-Jahrgang wurde auch nicht thematisiert.
Wir lernten, welch starken Einfluss Gläserformen, Gewürze und Düfte auf den Wein haben können und wie ein „alter“ Wein in einer Karaffe dekantiert werden soll. Wir versuchten herauszufinden, ob Wein in schwarzen Gläsern genau bestimmt werden kann – ein eher schwieriges, jedoch lustiges Unterfangen…
Wir entdeckten, dass schwarze Schokolade bestens zu einem Süsswein passt und vieles anderes mehr.
Alle Beteiligten hatten beim Degustieren und Fachsimpeln grossen Spass und schätzten danach das von Ruedi Kehrli und Roger Begert zubereitete schmackhafte Risotto sehr.
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| 21.06.11 |
17:00 |
Antike Möbel im Schloss Jegenstorf Schloss Jegenstorf |
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Antike Möbel im Schloss Jegenstorf
Am längsten Tag im Jahr nahmen 37 Damen an der Führung im Schloss Jegenstorf und dem gemütlichen Znacht in der Orangerie teil.
An einem herrlichen Sommertag trafen sich am späteren Nachmittag die Damen im Schlosspark, wo sie von Herrn Dr. h.c. Hermann von Fischer, Stiftungsrat Schloss Jegenstorf, und Herrn Daniel Gerber, Antikschreiner, erwartet wurden. Mit Spannung folgten die interessierten Frauen den Ausführungen der beiden Referenten, welche vor allem Möbelstücke aus der Kunsthandwerkerfamilie Funk präsentierten, aber auch auf andere Stilrichtungen, Ausführungen und Details anderer Prachtstücke aufmerksam machten.
Bestens eignete sich die Orangerie für das gemütliche und unkomplizierte Hamme-Salat-Züpfe-Znacht. An den Tischen und stehend wurde rege diskutiert und philosophiert. Die Damen genossen ganz offensichtlich das gesellschaftliche Beisammensein und die gute Stimmung. Vielen Dank für Eure Teilnahme.
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| 23.03.11 |
19:00 |
6. Hauptversammlung Burgerstube der Burgergesellschaft Bern |
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Die 6. HV fand am 23. März 2011 auf der Stube der Burgergesellschaft statt. Nach der ordentlichen HV erzälte uns Marlies Begert aus dem spannenden Leben von Elka Spoerri.
Der Jahresbericht zum Vereinsjahr 10/11 befindet sich im Archiv der Jahresberichte
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| 26.01.11 |
18:00 |
Führung durch die Burgerbibliothek Burgerbibliothek |
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An drei Abenden im Januar / Februar nahmen jeweils rund 30 Damen an der Führung in der Burgerbibliothek und dem gemütlichen Suppenznacht in der Spysi teil.
Nebst einem kurzen Abriss über den Ursprung der Bibliothek und deren Auftrag als öffentliches wissenschaftliches Archiv erhielten wir einen kleinen, aber nicht minder wunderbaren Einblick in die bibliophilen Kostbarkeiten der Burgerbibliothek.
Die Damen Annelies Hüssy und Ariane Huber stellten eigens für unseren Besuch eine breitgefächerte Ausstellung zusammen, über die Anfänge der schriftlichen Überlieferung, von der Wachstafel über die Papyrus- und Pergamentrolle, bis hin zum gebundnen Buch, welches anfänglich handschriftlich, später dann gedruckt abgefasst wurde.
Die wundervollen Exponate liessen uns nur erahnen mit welchem Einsatz und Ausdauer diese Kunstwerke erschaffen wurden.
Anschliessend an die Ausstellung in der Burgerbibliothek führte uns ein kleiner Spaziergang die Altstadt hinunter in die Spysi, wo jeweils bereits der Präsident der Trägerorganisation Peter Oehrli mit einer heissen Suppe uns erwartete.
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| 18.01.11 |
18:00 |
Führung durch die Burgerbibliothek Burgerbibliothek Bern |
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Der Bericht zur Führung in der Burgerbibliothek befindet sich beim Anlass vom 26.01.2011
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| 30.10.10 |
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Besuch Kloster Maigrauge Fribourg |
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Jubiläums-Ausflug zum 5jährigen Bestehen des BFB Burgerinnen Forum Bern vom 30. Oktober 2010 ins Kloster Maigrauge
Bei herrlichem und farbenfrohem Herbstwetter fuhren wir mit dem Car von Bern nach Fribourg vorbei an der pittoresken Altstadt, in die Maigrauge. Dort wurden wir von der Mutter Äbtissin in der, durch ihre Schlichtheit überaus eindrucksvollen Kirche herzlich empfangen. Die Mutter Äbtissin vermittelte uns einen Einblick in die Entstehung des Ordens und in die Gründung des Klosters mitsamt ihren Gebäuden. Die ursprüngliche Reinheit und Einfachheit der Kirche konnte ganz im Sinne des Ordens bewahrt werden. Die Klarheit der Architektur lässt Raum für das Wechselspiel des Lichts im Tages- sowie auch im Jahreslauf. Man spürt die tiefe Verbundenheit des Ordens zur Natur.
Das wunderschöne Chorgestühl, welches unter der fachkundigen Führung der Burgergemeinde Bern, in den 80er Jahren restauriert wurde, widerspiegelt die Vielfalt der Schöpfung. In der Zisterzienserinnenkirche konnten wir auch das Ostergrab bewundern, welches von europäischer Bedeutung ist. Zudem durften wir einen Blick in den eindrücklichen Kreuzgang des Klosters werfen, wo uns die Mutter Äbtissin auf all unsere Fragen sehr offen antwortete.
Die Verbundenheit zwischen Bern und dem Kloster Maigrauge begann im Jahr 1265 mit dem Burgrechtsvertrag. Diese Verbindung durften wir mit unserem Jubiläumsausflug erneuern und vertiefen.
Burgrechtsbrief aus dem Jahr 1261
Burchard, Ritter, genannt von Egerdon, Schultheiss, Räte und Burger von Bern nehmen die Äbtissin und ihre Schwestern des Klosters in der dürren Au (Magernau, Maigrauge) bei Freiburg in ihr Burgrecht auf.
1261, August 19.
Orig. im Klosterarchiv Magernau.
Nos Burcardus miles, dictus de Egerdon, tunc pro tempore scultetus, consules et ceteri universi burgenses de Berno notum facimus presentium inspectoribus universis, quod dilectas in Christo religiosas dominam abbatissam et sorores claustri dicti „in der durren Owa“, Cisterciensis ordinis, Lausannensis diocesis, amore Dei recepimus in concives. Quibus promisimus bona fide, quod sub sana diligentia erga ipsas omnia jura observa bimus, que vel qualia erga Interlacenses vel alios religiosos in nostrum civile consortium receptos servare consuevimus vel debemus. In hujus rei robur et sufficiens testimonium dictis sororibus sub nostro sigillo dedimus presentem litteram sigillatam. Datum quarta feria post festum assumptionis beate Marie virginis, anno domini millesimo ducentesimo sexagesimo quinto.
(Text nach Fontes rerum bernensium, Band II, Nr. 586)
Wir Burkhard, Ritter, genannt von Egerdon, zurzeit Schultheiss, die Räte und alle übrigen Burger der Stadt Bern geben bekannt allen, die diese Urkunde sehen, dass wir die in Christus geliebten Nonnen, die Frau Äbtin und die Schwestern des Klosters genannt “in der dürren [= mageren] Au”, Zisterzienser Ordens, im Bistum Lausanne, aus der Liebe zu Gott zu Mitbürgerinnen annehmen. Wir haben ihnen in guten Treuen versprochen, dass wir ihnen gegenüber mit aller Gewissenhaftigkeit genau den gleichen Rechtsstatus einhalten werden, den wir auch gegen das Kloster Interlaken und andere Klöster, die wir in unsere Burgerschaft aufgenommen haben, zu beachten pflegen. Zur Bekräftigung dieser Sache und als hinreichendes Beweismittel haben wir den genannten Schwestern diese mit unserem Siegel versehene Urkunde überreicht. Gegeben am vierten Tag nach dem Fest Mariae Himmelfahrt [= 15. Aug.] im Jahre des Herrn 1265.
(Übersetzung: StAB)
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| 25.08.10 |
17:00 |
Führung durch die Quiltausstellung in der grossen Orangerie Orangerie Elfenau Bern |
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Wanderung und Führung 4. Quiltausstellung der Berner Quilters am 25. August 2010
Bei wunderschönem Wetter hat sich eine Gruppe Damen bei der Dalmazibrücke getroffen. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in die Elfenau.
In der Orangerie der Stadtgärtnerei wurden wir von Trix Bühlmann, Präsidentin Berner Quilters, begrüsst. In fünf kleinen Gruppen besuchten wir dann die reichhaltige Ausstellung unter kundiger Führung von Quilterinnen. Die gut 50 BFB Damen zeigten grosses Interesse an den vielfältigen Quiltobjekten. Anschliessend an die Führungen wurden wir von Suzanne Brunner zum Apéro im Garten empfangen. Bei vielen guten Gesprächen genossen wir das feine Apéro von Susanna Brunner in der Abendsonne.
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| 19.06.10 |
15.00 |
Gurten Treff Gurten |
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Geselliger Anlass der Burgemeinde Bern
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| 03.06.10 |
08:30 |
Besichtigung Schloss Coppet und UNO Genf |
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50 Damen reisten bei gutem Wetter mit dem Car nach Coppet und besichtigten unter kundiger Führung das Schloss.
Einst eine mittelalterliche Burg, im 18. Jahrhundert, dann in einen herrschaftlichen Wohnsitz verwandelt, war das Schloss Coppet dank seiner Bewohnerin Madame de Staël auch ein bedeutender Treffpunkt europäischer Intellektueller.
Bei einem vorzüglichen Mittagessen konnten sich die BFB-Mitglieder rege austauschen und genossen (auch ohne Aussicht auf den Genfersee) das gemütliche Ambiente.
Am Nachmittag besuchten die Frauen mit grossem Interesse die Vereinten Nationen in Genf. Die Führung durch das Hauptgebäude war interessant und eindrücklich. Imposant war die Grösse des UNO Geländes sowie die Grösse der Beratungs- und Konferenzsäle. Leider konnte der eindrucksvolle Versammlungssaal, der grösser als die Oper von Paris ist, wegen einer Tagung nicht besucht werden. Hingegen konnte ein reges Treiben im Hauptgebäude beobachtet werden, da sich zurzeit unseres Besuches rund 4`000 Abgeordnete darin aufhielten.
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| 24.03.10 |
19:00 |
5. Hauptversammlung Im Saal der Zunftgesellschaft zu Schmieden, Schmiedenplatz 5, Bern |
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Nach der Hauptversammlung Darbietung der Steelband "normal extrem - extrem normal" und anschliessendem Apéro
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| 03.03.10 |
17:45 |
Bern New Bern Historisches Museum Bern |
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Führung durch die Sonderausstellung 300 Jahre New Bern im Historischen Museum Bern
Zwei Gruppen von 22 Damen begaben sich unter kundiger Führung auf die Spuren des Berner Auswanderers und Abenteurers Christoph von Graffenried.
Er machte sich auf den Weg nach Übersee und gründete 1710 in einem dreijährigen Abenteuer die Siedlung New Bern an der Ostküste von Nordamerika im heutigen North Carolina.
Seine spannende Lebensgeschichte und die elf Szenen durch die Entwicklung der ältesten Schweizer Siedlung in den USA vermittelten ein lebendiges Bild des damaligen Berner Patriziats, der Indianer als Nordamerikanische Ureinwohner und des wirtschaftlichen Aufschwungs der Region von New Bern.
Beim geselligen Nachtessen in der Berner Stube im Casino liessen wir den Abend ausklingen.
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| 26.01.10 |
18:30 |
Modewelten im 20. und 21. Jahrhundert BFF Bern |
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An diesem kalten und bisigen Winterabend liessen sich rund 75 Damen von Frau Soltermann, Berufsbildnerin der Bekleidungsgestalterinnen an der BFF- Bern, in eine Welt voller Farben und Formen entführen. Gekonnt zeigte sie zu den jeweiligen Modeströmungen die entsprechende Weltgeschichte auf und damit die Auswirkung des Weltgeschehens auf die aktuelle Mode.
Als weiteres Highlight präsentierte uns Klara Maria Iseli ihre neueste Stoffkollektion in den Farben des kommenden Sommers. Im Anschluss an diese spannenden Präsentationen durften wir in wunderschönen Büchern schmökern, Modelle der BFF bestaunen, projizierte Pariser Modeschauen bewundern, sowie einen herrlichen Apéro Riche geniessen.
Der Abend war ein voller Erfolg und wir bekamen viele begeisternde Rückmeldungen wie z.B. „Ich bin ganz beschwingt und mit einem modischen Hüftschwung nach Hause gegangen.“
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| 23.10.09 |
14.00 |
Vitromusée und Stadtkirche Romont FR |
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40 Frauen reisten mit dem Zug ins mittelalterliche fribourgische Städtchen Romont. Beim Museum für Glasmalkunst und Hinterglasmalerei im schön renovierten Schloss erwarteten uns die beiden Führerinnen Frau Chammartin und Frau George und führten uns durch die Geschichte der Glasmalkunst vom Mittelalter bis in die Gegenwart. In der Stadtkirche Notre – Dame de l’Assemption konnten wir anhand verschiedener Glasfenster diese Zeitgeschichte anschaulich bewundern.
Die Wechselausstellung im Vitromusée präsentierte den zeitgenössischen Hinterglasmaler Yves Siffert. Seine Gemälde zeigten Landschaften, Städtebilder und Stilleben in erstaunlicher Präzision und Tiefenwirkung.
Im Restaurant Lion d’Or schlossen wir den Nachmittag mit einem gemütlichen Nachtessen ab und fuhren zurück nach Bern.
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| 27.08.09 |
ganzer Tag |
Stadtbesichtigung Zürich Zürich |
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| 16.06.09 |
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Rudolf von Tavel Lesung Campagne Oberried, Belp |
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An einem Sommerabend wurden 53 BFB-Frauen im Garten der Campagne Oberried in Belp von den Herren Herr Rudolf von Fischer und Herrn Dr. Hans Christoph von Tavel begrüsst. Im Festsaal lasen die beiden aus dem Werk Rudolf von Tavels vor.
Als Journalist und Schriftsteller verfasste Rudolf von Tavel viele Bücher, hauptsächlich in Mundart. Sein erstes Werk "Ja gäll so geit`s" erschien bereits 1901; Schauplatz war die Campagne Oberried.
Im Anschluss an die Lesung nutzten einige von uns die Gelegenheit, die aufwändig und im denkmalpflegerischen Sinne renovierten Räumlichkeiten zu besichtigen. Dank Wetterglück konnte der reichhaltige Apéro auf der Terrasse serviert werden.
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| 25.03.09 |
19:00 |
4. Hauptversammlung Gesellschaft zu Schuhmachern, Amthausgasse 4 |
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Die 4. ordentliche HV des BFB fand am 25. März 2009 statt. Als Auflockerung konnten die Mitglieder der Märchenerzählerin Frau Eggimann lauschen.
Der Jahresbericht zum Vereinsjahr 08/09 befindet sich im Jahresberichte Archiv.
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| 21.01.09-30.11.08 |
17.00 |
Hilfe! Tel 112 - 117 - 118 Polizei-Einsatzzentrale, Bern |
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Im Januar 2009 beschäftigten wir uns mit Sicherheit und Kriminellem. Zu Beginn wurden wir vom Dienstchef, Herrn Friedrich Balmer, begrüsst. Er führte uns den neuesten Film über die Kantonspolizei Bern vor und beantwortete anschliessend zahlreiche Fragen.
Eine Gruppe wurde während zwei Stunden durch die Einsatzzentrale geführt, wo laufend Meldungen von Unfällen, kriminellen Taten usw. eintrafen und sogleich bearbeitet wurden. Die andere Gruppe besuchte unter kundiger Führung von zwei Ermittlern die Lehrmittelsammlung des kriminaltechnischen Diensts, wo wir Einblick in die unterschiedlichsten Verbrechen und Untersuchungsmethoden erhielten.
Beim Nachtessen im nahe gelegenen Ristorante "Römer" wurde angeregt weiter diskutiert. Der Doppelanlass war mit rund 100 Damen sehr gut besucht. Trotz des ernsten Themas wurde viel gelacht, Freundschaften gepflegt und ein weiterer BFB - Abend genossen.
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| 19.11.08 |
19.30 |
Heilkräuter - Spagyrik Zunftgesellschaft zu Metzgern, Bern |
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Den Heilkräuter-Abend durften wir auf der schönen Stube der Zunftgesellschaft zu Metzgern durchführen. Der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt und alle lauschten aufmerksam den Worten von Christine Funke.
Die Referentin erläuterte die wesentlichen Unterschiede der Phyto- und Aromatherapie, der Homöopathie, der Schüsslersalze und der Spagyrik. Mit dem Schwerpunkt Spagyrik sprach Frau Funke über einige praxisbezogene Anwendungsmöglichkeiten. Bei den Erklärungen über die Gewinnung der spagyrischen Essenz hatte Frau Funke buchstäblich vor Begeiste-rung Funken versprüht und uns alle in ihren Bann gezogen. Wir lernten, dass die Komple-mentär-Medizin in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle spielt.
Der Obmann, Martin Saurerer und seine Küchenbrigade offerierten uns einen feinen Apéro.
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| 09.09.08 |
17.00 |
Münsterführung der anderen Art Münster St. Vinzenz, Bern |
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Im Spätsommer trafen wir uns vor dem Berner-Münster zu zwei Führungen. Erstmals beteiligten sich 100 Frauen an einem BFB-Anlass - wir freuten uns über die vielen Anmeldungen!
Frau Pfarrer Zimmermann-Güpfert und Felix Gerber, Betriebsleiter und Sigrist, erläuterten uns anschaulich und abwechslungsreich einen Teil des Münsters aus femininer Sicht (konkrete und symbolische Zeichen am Münster, die etwas über den Stellenwert der Frauen in Gesellschaft und Kirche aussagen) und zu Hintergründen zum Bau des Münsters und zu seinen Botschaften.
Nach diesen spannenden Führungen durften wir in der „Spysi“ zu Nacht essen. Hansjürg Haller und Ruedi Kehrli bekochten uns mit einem feinen Menu, und es wurden an diesem gelungener Abendanlass wieder einmal mehr rege neue Kontakte geknüpft.
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| 20.05.08 |
09.00 |
Silbermanufaktur Jezler Schaffhausen |
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Bei herrlichem Wetter fuhren 55 BFB-Mitglieder nach Schaffhausen, die mittelalterliche Stadt am Rhein. Herr Bernhard Seiler, Obmann der Stiftung der Schaffhauser Zünfte, führte uns durch die wunderschöne Altstadt mit den vielen historischen Gebäuden und den 170 malerischen Erkern.
Herr Hans von Mandach, Obherr der oberen Gesellschaft zun Heren stellte uns auf informative Weise das Schaffhauser-Zunftwesen näher vor.
Die wohlverdiente Mittagspause im Wirtshaus zum Frieden, der ältesten Gaststätte von Schaffhausen, wurde rege zum Gedankenaustausch benutzt.
In der weltbekannten Silbermanufaktur Jezler konnten wir das aufwändige Entstehen einer Gabel vom Blech bis zum handwerklich meisterlich gestalteten Besteck mitverfolgen. Höhepunkt war der neue Schauraum: Klassische Silberwaren und Objekte in modernem Design beeindruckten uns. Vielleicht motiviert dies die Teilnehmerinnen, ihr Tafelsilber wieder vermehrt zu benutzen.
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| 26.03.08 |
19:00 |
3. Hauptversammlung Gesellschaft zu Zimmerleuten |
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Der Jahresbericht für das Vereinsjahr 07/08 befindet sich im Archiv der Jahresberichte.
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| 23.01.08 |
19.30 |
Brustkrebs, Vorsorge und Behandlung Burgerspittel, Bern |
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Im Januar trafen sich 28 Frauen im Dachstock des Burgerspittels zum Vortrag über Vorsorge und Behandlung nach der Diagnose Brustkrebs. Aufmerksam wurde dem Referenten Dr. Thöni zugehört. Der Vortrag war sehr informativ und zeigte auf, dass die Diagnose Brustkrebs nicht unweigerlich ein Todesurteil bedeutet sondern, dass die vielen Therapien grosse Heilerfolge erzielen können. Sicher aber sind die Frauen sensibilisiert worden, ihre persönliche Vorsorge ernst zu nehmen.
Wir haben den Abend mit einem feinen Apéro aus der Küche des Spittels beendet und das Gastrecht im Spittelsaal geschätzt.
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| 12.11.07 |
19.00 |
Sternwarte Uecht Niedermuhlern |
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Herr Stefan Wöhrle empfing uns und erklärte im Vortragsraum Grundsätzliches über die Sternwarte und den Sternenhimmel. In kleinen Gruppen bestiegen wir danach bei grosser Kälte die vereiste Plattform zum eigentlichen Herzen der Warte, dem neu renovierten Teleskop. Die erste Gruppe sah noch die letzten Sterne. Danach bedeckte sich der Himmel immer mehr. Anstelle von leuchtenden Sternen begnügten wir uns mit den roten Lichtern des Bantigerturms, welche durch das Teleskop näher rückten. Anschliessend konnten wir die Sternbilder wenigstens im fesselnden Vortrag von Herrn Wöhrle bewundern.
Die durchfrorenen Gruppen wärmten sich an heissen Suppen und Getränken, begleitet von feinem Brot. Die Stimmung war sehr gut, und die Teilnehmerinnen hatten trotz schlechtem Wetter von ihrem Humor nichts eingebüsst.
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| 16.10.07 |
19.00 |
Edelsteine - Mythos und Realität Zunft zum Mohren, Bern |
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Im Herbst trafen sich 38 Mitglieder auf der Zunftstube zu Mohren. Wir erhielten Gastrecht für einen Vortragsabend "Edelsteine - Mythos und Realität".
Der Mineraloge und Gemmologe Michael Hügi entführte uns in die faszinierende Welt der Diamanten, Turmaline, Saphire, Opale, Smaragde und Rubine. In einer interessanten Dia-Schau zeigte er eine grosse Vielfalt von rohen und geschliffenen Schmuckstücken, wies auf die vielen verschiedenen Fundorte in der Welt und auf die schwierigen Arbeiten in den Minen hin. Er hob die Unterschiede von synthetisch hergestellten Steinen zu echten Halbedel- oder Edelsteinen hervor.
Margret Steiger-White, Präsidentin des Vorgesetztenbottes, stellte uns danach die Zunft zum Mohren vor. Bei einem gemütlichen Apéro hatten wir einmal mehr Gelegenheit, einander näher kennen zu lernen.
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| 15.09.07 |
09.00 |
Klosterkirche Königsfelden und Habsburg Königsfelden |
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Barbara Stüssi Lauterburg empfing uns 34 Frauen in Brugg. In der Klosterkirche Königsfelden zog sie uns mit ihrem grossen Wissen in den Bann des Zyklus der historisch weltbekannten Kirchenfenster. Wir waren alle begeistert von den wunderschönen Glasmalerei und der hervorragenden Handwerkskunst.
Nach der Besichtigung des römischen Wasserkanals begab sich die fröhliche Gruppe zur Bushaltestelle Richtung Habsburg. Manch eine Frau fühlte sich wohl wie ein Burgfräulein beim feinen Essen im Restaurant. Ein fesselnder Vortrag über die Habsburger bereicherte den Nachmittag.
Der kultur-bewanderte Buschauffeur verkürzte uns mit seinen Kommentaren die Fahrt vom Schloss Habsburg zum Brugger-Bahnhof. Frohgemut gelangten wir mit dem Zug wieder nach Bern.
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| 14.06.07 |
16.00 |
Rundgang durch den Sädelbachwald Burgerlicher Forst |
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Im Frühsommer trafen sich 24 Frauen um vier Uhr im Sädelbachwald. Herr Emch, Förster und stellvertretender Betriebsleiter und Herr Wyssbrod, Förster vom Revier 3 führten die beiden Gruppen über Waldwege und durchs Unterholz. Die Führungen wurden freundlicherweise von der Burgergemeinde offeriert.
Wir erfuhren viel über das Ökosystem Wald, die Schäden des Sturmes Lothar und über die Arbeiten, welche nötig sind, um den Wald in seinen Funktionen als Holzlieferanten, Erholungsraum oder Naturschutzgebiet zu erhalten.
Um sechs Uhr gab es vor dem Sädelbach-Waldhaus einen rustikalen Apéro mit Holzofenzüpfe, vom Ehepaar Wyssbrod zubereitet. Die Abendsonne wurde plötzlich von einem Gewitter verdrängt. Mit vereinten Kräften gelang es uns aber, die feinen Sachen ins Waldhaus zu retten, wo wir munter weiter assen und tranken.
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| 28.03.07 |
19:00 |
2. Hauptversammlung des BFB Zunftsaal Zunft zu Mittellöwen |
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Am 28. März 2007 fand die 2. Hauptversammlung des BFB statt. Nach dem offiziellen Teil spielte ein Berner Zitherensemble auf.
Der Jahresbericht für das Vereinsjahr 06/07 befindet sich im Jahresberichtarchiv
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| 24.01.07 |
17.00 |
StattLand Führung Altstadt Bern |
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Am frühen Abend trafen sich rund 60 Frauen bei winterlichen Temperaturen auf dem Bundesplatz in Bern. Warm eingehüllt erlebten wir in drei Gruppen einen interessanten Stadtrundgang.
Die erste Gruppe begab sich mit Frau Schaller auf die Spuren des Alltags einer Magd, dem Bärner Gritli. Die zweite Gruppe hörte mit einer Führerin vom Verein StattLand allerhand Kriminelles von Berner Autoren und Schauplätzen. Die dritte Gruppe erfuhr, wie sich die Frauenbewegung in der Schweiz um 1900 entwickelte.
Unsere kalten Glieder wärmten wir in der Zunftstube auf Mittellöwen wieder auf. Der Stubenmeister Ruedi Kehrli, unterstützt von Ueli Muggli, servierte uns ein feines Fondue. Das Essen wurde uns grosszügigerweise von der Zunft zu Mittellöwen spendiert.
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| 26.10.06 |
19.00 |
Spielabend Zunftgesellschaft zum Affen, Bern |
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Silvia Büchler, Vorgesetzte, stellte uns die Zunftgesellschaft zum Affen auf orginelle Weise vor.
Danach erfuhren wir von Stephan Hösli, Mitbegründer des Spieleladens DracheNäscht, weshalb Spielen im Leben eine so wichtige Rolle spielt. Er präsentierte verschiedene Spiele, bei denen das Wissen, die Reaktionsschnelligkeit, der Zufall oder die Geschicklichkeit zum Sieg führen. Wir spürten nun alle grosse Lust, selber zu spielen.
Zum Aufwärmen erhielten wir ein Gesellschaftsspiel, welches jede Teilnehmerin nach Hause nehmen durfte. Mit Eifer wurden nun die vorgestellten Spiele an den Tischen ausprobiert und die Zunftstube füllte sich bald mit Rufen und Lachen.
Zum krönenden Abschluss des geselligen Abends wurden wir zu einem Apéro eingeladen, welcher von der Stubenmeisterin Verena Hänni hervorragend zubereitet wurde.
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| 29.06.06 |
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Skulpturenausstellung Bad Ragartz Bad Ragaz |
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Viermal haben wir mit einer fröhlichen Frauengruppe den Weg unter die Füsse genommen. Bereits beim Frühstück im Zug war klar, dass die Frauen untereinander gute Gespräche führen werden.
Die im Dorf und der schönen Umgebung von Bad Ragaz eingebetteten Skulpturen haben wir unter kundiger Führung von Jeannette Zai besichtigt. Mit einer Mittagspause bei einem feinen Tropfen Wein und einem guten Essen ging es frisch gestärkt in die zweite Runde.
Den Heimweg haben wir um 17.30h angetreten und die Teilnehmerinnen waren froh, den Beinen et-was Ruhe zu gönnen. 12 Stunden waren wir unterwegs, kamen müde und sehr zufrieden nach Hause.
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| 20.05.06 |
14.00 |
Besuch der Gostelistiftung Worblaufen |
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Unser erster BFB-Ausflug führte uns in die Gostelistiftung, das umfassendste privat geführte Archiv über die Schweizer Frauen und ihre Emanzipation. Zu Fuss ging es ab Waisenhaus-platz oder ab RBS-Station Felsenau der Aare entlang nach Worblaufen. Ein Teil der 33 Frauen kam direkt zum Frauenarchiv.
Frau Dr. h.c. Marthe Gosteli führte uns im bereitgestellten Zelt engagiert in die Geschichte der Frauenbewegung ein. Seit Jahrzehnten macht sie es sich zur Lebensaufgabe, unzählige Dokumente zu sammeln. Offene Fragen wurden kompetent beim Streifzug durch die Räumlichkeiten von Frau Gosteli und ihren Mitarbeitenden beantwortet.
Der gespendete Umtrunk von Frau Gosteli und die vom Vorstand zubereiteten Häppchen rundeten den Nachmittag auf angenehme Weise ab.
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| 30.03.06 |
19:00 |
1. Hauptversammlung Gesellschaft zum Distelzwang, Gerechtigkeitsgasse 79, Bern |
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Der Jahresbericht zum ersten Vereinsjahr befindet sich im Jahresberichte Archiv
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| 01.11.05 |
19.00 |
Gründungsversammlung BFB Naturhistorisches Museum, Bern |
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Im Juli 2004 haben acht Frauen aus verschiedenen Burgerlichen Gesellschaften und Zünften begonnen, einen Verein für die Burgerinnen der Burgergemeinde Bern aufzubauen. Nun ist das Burgerinnen Forum Bern, kurz BFB, bereit zur Gründung.
Am 1. November 2005 waren 42 Frauen im Naturhistorischen Museum anwesend, um das BFB Burgerinnen Forum Bern zu gründen. Erfreulicherweise waren alle Zünfte und Gesellschaften der Burgergemeinde vertreten.
Gewählte Vorstandsmitglieder:
Christine Gerber-Wüthrich, Präsidium
Erika Aerni-Hug, Suzanne Brunner-Veuve, Beatrice Kehrli-Schmid, Gisela Münger-Schmid, Elisabeth Oehrli-Stucki, Christine Will-Leuenberger
Beim anschliessenden Apéro unterhielt uns das Beatrix Hauri Trio mit Jazzpiano und Gesang.
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